EVEREST-News: Sandmandala ist vollendet, noch bis Mitte März zu sehen

2 Mrz

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Ein buntes Universum für sich – einen Monat lang waren unsere Gäste aus Nepal im asisi Panometer Leipzig mit dem Streuen des riesigen und detailreichen Bilds aus feinstem Sand beschäftigt. Wir stellen die drei buddhistischen Mönche vor und zeigen ihre faszinierende Arbeit.

Seitdem sie Ende Januar in Leipzig ankamen, schufen die drei Mönche ein unbeschreiblich schönes und vergängliches Kunstwerk. Ngawang Thogme Lama (links im Bild) hat seit seiner Jugend weltweit über 60 Sandmandalas geschaffen, die in der Regel im Durchmesser dem Maß der ausgestreckten Arme entsprechen. In Leipzig überschritt der Sandkünstler erstmals diese Dimension. Gemeinsam mit Thogme reiste aus Nepal Karma Hoiser Lama an (rechts im Bild), der während der Zeit in Leipzig unermüdlich auf alle Fragen der Besucher einging und diese beim Sandmischen oder auch Streuen mit einbezog. Tenzin Sangpo Lama lebt in Österreich und ist durch seine gewaltige, tiefe Stimme berühmt geworden.

Am 28. Februar feierten die Mönche die Vollendung des Sandmandalas, das in buddhistischer Tradition eigentlich direkt danach auch wieder „zusammengefegt“ wird. Doch damit wollen die Mönche noch bis Mitte März warten, „weil wir den Menschen noch ausreichend Zeit geben wollen, sich dieses in Deutschland so seltene Werk anzusehen“, so Karma Hoiser.
Über das besondere Ritual der „conclusion“ werden wir natürlich berichten und empfehlen allen bis dahin noch eine Reise zum EVEREST.

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v.l.n.r.: Ngawang Thogme Lama, Tenzin Sangpo Lama und Karma Hoiser Lama nach der Fertigstellung des Mandalas

Seitdem sie Ende Januar in Leipzig ankamen, schufen die drei Mönche ein unbeschreiblich schönes und vergängliches Kunstwerk. Ngawang Thogme Lama (links im Bild) hat seit seiner Jugend weltweit über 60 Sandmandalas geschaffen, die in der Regel im Durchmesser dem Maß der ausgestreckten Arme entsprechen. In Leipzig überschritt der Sandkünstler erstmals diese Dimension. Gemeinsam mit Thogme reiste aus Nepal Karma Hoiser Lama an (rechts im Bild), der während der Zeit in Leipzig unermüdlich auf alle Fragen der Besucher einging und diese beim Sandmischen oder auch Streuen mit einbezog. Tenzin Sangpo Lama (Mitte) lebt in Österreich und ist durch seine gewaltige, tiefe Stimme berühmt geworden.

Dieses Fotoalbum begleitet die Entstehung des Mandalas:

 

Mandala ist noch bis Mitte März zu sehen

Am 28. Februar feierten die Mönche die Vollendung des Sandmandalas, das in buddhistischer Tradition eigentlich direkt danach auch wieder „zusammengefegt“ wird. Doch damit wollen die Mönche noch bis Mitte März warten, „weil wir den Menschen noch ausreichend Zeit geben wollen, sich dieses in Deutschland so seltene Werk anzusehen“, so Karma Hoiser.
Über das besondere Ritual der „conclusion“ werden wir natürlich berichten und empfehlen allen bis dahin noch eine Reise zum EVEREST.

 

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